[ experiment: Der kartesische Taucher]

Idee:
Mit einfachen Materialien kann man einen kartesischen Taucher herstellen. Beim kartesischen Taucher kann die Wasserverdrängung und damit seine Auftriebskraft verändert werden.
Rene Descartes
Rene Descartes. (Foto aus wikipedia.de)
Material:
Eine leere Plastikflasche mit Verschluss, möglichst große Öffnung; ein leeres Parfüm-Probefläschchen oder ein leeres Backaroma-Fläschchen; ein Glas mit Wasser
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Versuchsaufbau:
Die Plastikflasche vollständig bis zum Rand mit Wasser füllen. Das Fläschchen soweit mit Wasser füllen, dass es noch schwimmt, aber möglichst tief eintaucht. Um dies herauszufinden, lässt man es in dem Glas mit Wasser schwimmen.
Das Fläschchen mit der Öffnung nach unten in die große Flasche geben, die große Flasche mit dem Deckel verschließen.
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Versuchsdurchführung:
Man nimmt die Plastikflasche in die Hand und übt Druck auf sie aus. Der Taucher sinkt ab. Bei genauer Beobachtung erkennt man, wie sich der Wasserstand im inneren des Tauchers ändert.
Hinweise:
Es gibt verschiedene andere Gegenstände, die sich als Taucher eignen. Der Vorteil der kleinen Glasfläschchen liegt darin, dass man die Veränderung des Wasserstandes im Inneren sehen kann.


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